Wenn der Winter ruft, antwortet man am besten mit Ski an den Füßen und einem Lächeln im Gesicht – genau so machte es die DJK Rieden dieses Jahr mit ihrer Skireise nach Zell am See. Vom 9.-13. Januar hieß es Sonne, Pistengaudi, Panorama. 26 gut gelaunte Vereinsmitglieder und Vereinsfreunde stiegen Freitag früh in die bereitstehenden Kleinbusse. Schon unterwegs herrschte ein fröhliches Stimmengewirr.

In Zell am See angekommen, präsentierte sich die Bergkulisse von ihrer schönsten Seite. Der See glitzerte, die Gipfel strahlten, und auf den Pisten lockte perfekt präparierter Schnee. Da das Hotel am Berg lag, musste dieser mit Schneeketten erst noch bezwungen werden. Die sportlichsten Mitglieder lockte es sogar aus dem Auto. Sie liefen das letzte Stück, um die tolle Aussicht mit allen Sinnen aufzusaugen. Danach gab es ein entspanntes Stelldichein im Barbereich des Hotels, bei dem Skierlebnisse aus vergangenen Jahren geteilt und Pläne für neue Abfahrten geschmiedet wurden.

Am nächsten Morgen hieß es dann: Ab auf die Schmitten! Von sanften Carving-Schwüngen auf breiten Hängen bis hin zu sportlichen Abfahrten war alles dabei, sodass jede und jeder auf seine Kosten kam. Bald schon zogen die Gruppe beschwingt ihre Spuren in den Schnee, begleitet von Jubelrufen und dem knackigen Sound frisch gefallener Flocken unter den Kanten. Andere Teilnehmer zogen es vor die Wanderwege rund um Zell am See zu erkunden und auch für Skitourengänger war glitzernder Schnee, Bachrauschen und Vogelgezwitscher bestellt. 

Natürlich gehört zu einem gelungenen Skitag auch der Einkehrschwung. Zwischen dampfenden Suppen, herzhaften Schmankerln und süßem Kaiserschmarrn wurde kräftig angestoßen. Die Stimmung war durchweg super: Musik, Gesangseinlagen und fliegende Hirsche machten die Zeit auf und neben der Piste zu einem einzigen Fest.

Dank der Organisation von André und John lief alles wie am Schnürchen. Die An- und Abreise mit Kleinbussen erwies sich als flexibel und gemütlich, die Halbpension im Hotel erfreute Bäuche und Geschmäcker und die harmonische Gruppendynamik der DJK tat ihr Übriges, um den Ablauf reibungslos und fröhlich zu gestalten. Ob bei der morgendlichen Abfahrt auf der Piste oder am Abend in geselliger Runde – überall war spürbar, dass man gemeinsam unterwegs war: Kameradschaft, gegenseitige Unterstützung und jede Menge gute Laune.

Als die letzten Schwünge getan und die Handschuhe wieder im Rucksack verstaut waren, blieb ein Gefühl, das man am liebsten konservieren würde: zufrieden erschöpfte Beine, ein Kopf voller Bilder und das sichere Wissen, dass diese Skireise noch lange in Erinnerung bleiben wird. Nach Zell am See ist vor dem nächsten Gipfelglück – und die Vorfreude darauf ist jetzt schon groß.

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